Wenn uns ein Thema nicht loslässt und so tut, als wäre es unlösbar, dann ist es sinnvoll, dieses Anliegen  von unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, es  unterschiedlichen Welten unseres Bewusstseins auszusetzen damit es in Bewegung kommt.

Wir beginnen mit der Welt der Zeitqualitäten und stellen  das Anliegen in die Triade von Endlichkeit, Zeitlosigkeit und dem unerbittlichen Jetzt.  Es bleibt offen, wie wir und unser Thema reagieren. aber was auch immer geschieht, wir gehen damit weiter. Vielleicht beginnen wir unser Thema  und seine Position in unserem Leben neu zu verstehen.  Mit diesem Verstehen wagen wir uns auf die Achse zwischen Leben und Tod. Ganz wider Erwarten ist diese Achse in höchstem Maß lebendig. Der Tod feuert das Leben an und das Leben beruhigt den Tod.  Wir stellen unser Thema in die Welt äußerster Gegensätze, so gefordert  muss  oder kann es sich öffnen.

Wer geht den Weg durch die Welten unseres Bewusstseins - das Thema oder wir?  Wir sind das Thema, wir sind die , die gehen, wir erschaffen die Facetten der Zeit, wir tragen Leben und Tod in uns.  Wir sind es, die unser Dasein gestalten.

„Ich liebe mich – danke“ öffnet die Welt der Liebe zu Allem was ist und zu uns selbst,  Sie ist die dritte Station  auf unserem Weg. Indem wir  Liebe zulassen, beginnen wir eine mögliche Heilung zu ahnen - in Dankbarkeit, dass wir unser Leben erfahren dürfen.

Termin:
8. bis 11. September 2022

Ort:
Berlin

Information und Anmeldung:
Rica Rechberg
rica.rechberg@web.de

Tel 00491737029799