Sprache ist ein wesentliches Instrument der Kommunikation und des Ausdrucks. Aber oft lebt in uns ein Gefühl, ein Bild, ein Gedanke und wir finden keine Worte dafür. Um in diese feinen Schichten unseres Bewusstseins zu kommen, habe ich begonnen, zeitweise in Aufstellungen kaum sprechen, sondern in der Hauptsache, summen zu lassen. Dieses Summen ist kein Gesang, sondern es ist der Klang des Inhaltes, der in der jeweiligen Position repräsentiert wird. Die Stimme kann klingen wie das Greinen eines Neugeborenen bis hin zu einem fein schwebenden klaren Ton. Die Wirkung der gesummten Inhalte geht tiefer und wirkt auf einer ganz anderen Erkenntnisebene.

Termin:
23. September 2025

Ort:
Berlin